

13 Millionen Menschen in Deutschland leben unter der Armutsgrenze, über 500.000 Menschen sind wohnungslos, schätzungsweise 137.000 Kinder sind obdachlos oder ohne festen Wohnsitz. Im Jahr 2024 waren mehr als ein Fünftel der Bevölkerung von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht.
Was ist das Problem?
Hilfesuchende stoßen auf ein oft analoges Informations-Labyrinth - Angebote sind über zig Webseiten, Flyer oder Excel-Listen verstreut, nicht barrierefrei, selten mehrsprachig, häufig veraltet und daher schwer auffindbar. Soziale Einrichtungen wiederum investieren wertvolle Zeit in manuelle Datenpflege, Doppelerfassungen und Telefonvermittlung, was Kapazitäten bindet, die direkt den Betroffenen zugutekommen sollten.
Für Menschen in Not
- Menschen in Not sehen direkt, welche Angebote in ihrer direkten Umgebung verfügbar sind
- Intuitive Filter, um auf ein bestimmtes Problem oder einen bestimmten Lebensumstand zu fokussieren
- Direkter Überblick über alle relevanten Informationen, die in ihrer Situation notwendig sind
Gegen soziale Isolation
- Über Zusatzangebote wie Aktivitäten können Benutzer gemeinschaftliche und kostenlose soziale Aktivitäten finden und daran teilnehmen
- Durch Aktivitäten hoffen wir, soziale Isolation durch gemeinschaftliche Unterhaltungsangebote zu reduzieren oder auch mittels Workshops Bildung in bestimmten Bereichen zu fördern